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Angststörungen überwinden: Ihr Weg zu mehr Lebensqualität und Lebensfreude!

  • Autorenbild: Petra Burmetler
    Petra Burmetler
  • 8. März
  • 9 Min. Lesezeit

Angst ist ein völlig natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Sie ist ein emotionaler Zustand, der in vielen Lebenssituationen hilft, Gefahren zu erkennen und uns vor Risiken zu schützen. Jeder von uns hat sicherlich schon einmal in einem Moment der Ungewissheit oder in einer bedrohlichen Situation diese typische Angst verspürt. Doch was passiert, wenn Angst zur ständigen Begleiterin wird, die uns mehr und mehr kontrolliert? Wenn sie unser tägliches Leben bestimmt, uns hindert, das Leben in vollen Zügen zu genießen und uns in unserem Handeln und Denken einschränkt?


Angststörungen überwinden | Psychotherapie | Privatpraxis Petra Lebensfreude | St. Pölten Krems Melk Amstetten

Angststörungen überwinden: In diesem Artikel möchte ich Ihnen dabei helfen, Angststörungen besser zu verstehen und Wege aufzeigen, wie Sie mit diesen umgehen können. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Ängste mehr Raum einnehmen, als es gesund ist, dann sind Sie nicht allein. Die gute Nachricht zu diesem Thema: es gibt effektive Strategien, um sich aus dem Teufelskreis der Angst zu befreien. In den nächsten Minuten erfahren, Sie was Angststörungen sind, wie sie entstehen und welche Methoden Ihnen helfen können, wieder zu innerer Ruhe und Lebensqualität zu finden. Ob durch psychotherapeutische Begleitung Vorort oder im Rahmen einer professionellen Online-Therapie und praktischen Selbsthilfemaßnahmen – der Weg zu einem angstfreieren Leben ist möglich. Lassen Sie uns starten ...


1. Was ist Angst – und wann wird sie zu einer Angststörung?

Angst ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine Bedrohung. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen und schnell zu reagieren. In der Vergangenheit hat uns die Angst vor wilden Tieren oder anderen Gefahren geholfen, unser Überleben zu sichern. Auch heute noch reagiert unser Körper in bedrohlichen Situationen mit einem erhöhten Puls, einer gesteigerten Aufmerksamkeit und der Bereitschaft, sich schnell in Sicherheit zu bringen. Doch was passiert, wenn diese natürliche Angst in Situationen auftritt, in denen keine Gefahr vorhanden ist?


Eine Angststörung liegt dann vor, wenn die Angst in einem übermäßigen Maß und in einem Zeitraum auftritt, der nicht mehr mit der tatsächlichen ("aktiven") Bedrohung übereinstimmt. Das bedeutet, dass die Betroffenen in alltäglichen, harmlosen Situationen ähnliche körperliche Reaktionen erleben wie in gefährlichen, bedrohlichen Momenten. Dies kann den Alltag erheblich einschränken und die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen.


Typische Anzeichen einer Angststörung:

  • Herzrasen, Schweißausbrüche und Zittern: Diese Symptome treten oft in stressigen oder beängstigenden Momenten auf.

  • Ständige Sorgen und Gedankenkreisen: Gedanken über mögliche Gefahren oder Katastrophen nehmen überhand und lassen keinen Raum für Entspannung.

  • Vermeidung bestimmter Situationen: Um Angst zu vermeiden, werden bestimmte Orte, Menschen oder Ereignisse gemieden.

  • Schlafstörungen: Durch ständige Besorgnis und innere Unruhe wird der Schlaf gestört, was zu einem Teufelskreis aus Erschöpfung und Angst führen kann.

  • Körperliche Beschwerden ohne organische Ursache: Häufig treten Schmerzen oder Übelkeit auf, die keine körperliche Ursache haben, sondern durch die Angst ausgelöst werden.


Diese Symptome sollten nicht ignoriert werden. Wenn Sie diese bei sich bemerken, ist es ratsam, rechtzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Angst in den Griff zu bekommen. Unterschiedlich angebotene Therapieformen, Vorort und/oder online, können hier hilfreich sein.


2. Die verschiedenen Arten von Angststörungen

Angststörungen können in unterschiedlichen Formen auftreten, die jeweils ihre eigenen Charakteristika aufweisen. Die Symptome und die Art der Angst können sich stark unterscheiden, sodass es wichtig ist, eine genaue Diagnose zu stellen, um eine geeignete Therapie zu finden. Zu den bekanntesten Formen gehören:


  • Generalisierte Angststörung: Hierbei handelt es sich um eine ständige Sorge, die oft ohne einen konkreten Anlass auftritt. Betroffene machen sich über alles Gedanken – ihre Gesundheit, ihre Arbeit, ihre Familie – und können nie wirklich entspannen.

  • Panikstörung: Plötzliche und intensive Angstattacken, die mit körperlichen Symptomen wie Zittern, Herzrasen und Atemnot einhergehen, kennzeichnen diese Störung. Panikattacken können ohne Vorwarnung auftreten und Menschen in ihrem Alltag stark einschränken.

  • Soziale Angststörung: Hierfür ist die intensive Angst vor sozialen Situationen und der Bewertung durch andere charakteristisch. Menschen mit sozialer Angst scheuen sich oft davor, in Gruppen zu sprechen oder neue Kontakte zu knüpfen.

  • Spezifische Phobien: Betroffene haben eine unverhältnismäßige Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen, wie etwa Höhenangst, Flugangst oder Angst vor bestimmten Tieren (z.B.: Angst vor Spinnen/Bienen/Haien/Hunden etc.) .

  • Zwangsstörungen: Wiederholte Zwangsgedanken oder Handlungen, die darauf abzielen, die Angst zu reduzieren. Ein Beispiel ist das ständige Waschen der Hände, um sich vor einer vermeintlichen Gefahr zu schützen.


Jede dieser Angststörungen hat ihre eigenen Besonderheiten, doch eine frühzeitige Behandlung kann helfen, die Symptome zu lindern und den Betroffenen zu einem angstfreieren Leben zu verhelfen. In vielen Fällen ist eine individuell zugeschnittene Therapie besonders erfolgversprechend.


3. Wie entsteht eine Angststörung?

Angststörungen entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich häufig im Laufe der Zeit und haben vielfältige Ursachen. Meistens handelt es sich um eine Kombination von genetischen, psychologischen und sozialen Faktoren. Eine generelle Erklärung für die Entstehung von Angststörungen gibt es nicht, aber einige häufige Auslöser und Risikofaktoren lassen sich feststellen:


  • Genetische Veranlagung: Wenn Angststörungen in der Familie vorkommen, steigt das Risiko, selbst eine solche Störung zu entwickeln. Die genetische Veranlagung spielt also eine Rolle bei der Entstehung von Angst.

  • Frühere Erlebnisse: Traumatische Erfahrungen, wie etwa Unfälle, Missbrauch oder der Verlust eines geliebten Menschen, können das Gehirn so stark beeinflussen, dass es besonders empfindlich auf Ängste reagiert.

  • Persönlichkeitsmerkmale: Bestimmte Eigenschaften, wie Perfektionismus oder ein starkes Kontrollbedürfnis, begünstigen die Entstehung von Angststörungen. Wer stets nach Perfektion strebt, kann schnell das Gefühl haben, den Anforderungen nicht gerecht zu werden, was Angst hervorrufen kann.

  • Dauerhafte Belastung: Chronischer Stress, ständige Überforderung und ungelöste Konflikte sind häufige Auslöser für Angststörungen. Wer ständig unter Druck steht, kann irgendwann nicht mehr zwischen realer und eingebildeter Bedrohung unterscheiden.

  • Soziale Isolation: Ein Mangel an sozialer Unterstützung und der Verlust von engen Beziehungen können das Risiko für Angststörungen erhöhen. Wer sich alleine fühlt, neigt eher dazu, Ängste zu entwickeln.


Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Klientin berichtete, dass ihre Panikattacken während einer beruflich sehr stressigen Phase begannen. Sie versuchte, alles perfekt zu machen, doch der Druck wuchs und sie fühlte sich immer häufiger überfordert. Die Angst schlich sich in ihren Alltag ein, und ohne therapeutische Hilfe hätte sie "die Kontrolle verloren".


4. Angst in der modernen Gesellschaft

Die heutige Gesellschaft ist von einer Vielzahl an Unsicherheiten geprägt. Ob politische Instabilität, wirtschaftliche Krisen, Umweltkatastrophen oder die aktuellen Herausforderungen durch Pandemien – der ständige Strom an negativen Nachrichten kann dazu führen, dass Menschen sich zunehmend unsicher und ängstlich fühlen. Die sozialen Medien tragen zusätzlich dazu bei, indem sie ständig neue Bedrohungsszenarien präsentieren, die das Gefühl der Angst weiter verstärken können.


Doch nicht jede Angst ist irrational. Sie kann auch als Antrieb dienen, Veränderungen herbeizuführen und verantwortungsbewusster zu handeln. Ein Beispiel: Die Angst vor gesundheitlichen Problemen hat viele Menschen dazu motiviert, ihre Ernährungsgewohnheiten zu ändern, regelmäßig Sport zu treiben und insgesamt einen gesünderen Lebensstil zu pflegen. Es ist also wichtig, zwischen gesunder Vorsicht und lähmender Angst zu unterscheiden. Dabei kann psychotherapeutische Unterstützung helfen, Ängste zu erkennen und in konstruktive Bahnen zu lenken.


5. Gibt es auch positive Aspekte der Angst?

Ja, Angst kann durchaus auch positive Aspekte haben. Sie hat eine schützende Funktion und hilft uns, Gefahren zu erkennen und uns auf Herausforderungen vorzubereiten. Ein gewisses Maß an Angst kann unsere Aufmerksamkeit schärfen und uns zu einer besseren Vorbereitung anregen. Wer vor einer Prüfung nervös ist, wird sich mit größerer Wahrscheinlichkeit intensiver vorbereiten, um die Angst zu überwinden.


Problematisch wird es jedoch, wenn die Angst so stark wird, dass sie lähmt und uns daran hindert, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Dann kann eine gezielte therapeutische Unterstützung helfen, die Angst zu verstehen und in einen produktiven Umgang zu überführen.


6. Angststörungen überwinden - praktische Strategien

Es gibt eine Vielzahl von Methoden, mit denen Sie Angst aktiv reduzieren und ihr entgegenwirken können. Zu den bewährtesten Techniken gehören:


  • Entspannungstechniken: Atemübungen, Meditation oder Yoga helfen, den Körper zu entspannen und die Angst zu lindern.

  • Bewegung: Sportliche Aktivitäten setzen Endorphine frei, die die Stimmung heben und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

  • Achtsamkeit: Im Hier und Jetzt zu bleiben und nicht in Zukunftssorgen zu versinken, ist eine wichtige Methode, um Angst zu bekämpfen.

  • Bewusstes Konfrontieren: Eine schrittweise Konfrontation mit den eigenen Ängsten kann helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen.

  • Tagebuch führen: Das Aufschreiben der Ängste kann dabei helfen, Muster zu erkennen und die Ängste aus einer anderen Perspektive zu betrachten.


Eine versierte Therapeutin oder auch ein erfahrener Resilienztrainer können Sie dabei unterstützen, die für Sie passende Strategie zu entwickeln und zu üben.


7. Wann ist Angst mehr als nur ein Gefühl?

Es gibt einen Punkt, an dem die Angst so stark wird, dass sie das tägliche Leben erheblich beeinträchtigt. Wenn die Angst dazu führt, dass Sie wichtige Lebensbereiche wie Arbeit, Familie oder soziale Kontakte vernachlässigen, wird es Zeit, Hilfe in Anspruch zu nehmen.


Vielleicht sagen Sie Verabredungen immer wieder ab, weil die Angst Sie davon überzeugt, dass etwas Unvorhersehbares passieren könnte – selbst ohne konkreten Grund. Oder Ihr Herz rast und Ihre Hände zittern, wenn Sie nur daran denken, zur Arbeit zu gehen – irgendwann bleiben Sie einfach zu Hause. Manchmal führt die Angst sogar dazu, dass Sie öffentliche Orte meiden, weil Sie befürchten, die Kontrolle zu verlieren – selbst ein kurzer Einkauf wird zur unüberwindbaren Hürde.


Eine frühzeitige Behandlung kann verhindern, dass sich eine Angststörung verfestigt und langfristige Auswirkungen auf Ihre Lebensqualität hat.


8. Möglichkeiten professioneller Hilfe

Die Behandlung von Angststörungen ist vielseitig. Verschiedene Therapieansätze können helfen:


  • Integrative Psychotherapie: Dieser Ansatz kombiniert verschiedene therapeutische Methoden, um individuell auf die Ursachen und Muster der Angst einzugehen. Ziel ist es, emotionale Blockaden zu lösen, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und langfristige Veränderungen zu fördern.

  • EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing): Besonders bei traumabedingten Ängsten kann EMDR helfen, belastende Erinnerungen zu verarbeiten und die emotionale Reaktion auf angstbesetzte Reize zu reduzieren.

  • Konfrontationstherapie: Hierbei geht es darum, sich der Angst schrittweise und kontrolliert zu stellen, um die übermäßige Angstreaktion abzubauen.

  • Medikamentöse Therapie: In schweren Fällen können Medikamente unterstützend eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern.

  • Online-Therapie: Besonders für Menschen mit sozialer Angst bietet die Online-Therapie eine flexible und diskrete Möglichkeit, Hilfe zu erhalten.


9. Wege aus der Angst: Erfolgsgeschichten

Viele Menschen haben ihre Angststörungen erfolgreich überwunden. Hier sind einige inspirierende Geschichten von Klienten, die ihre Ängste bewältigen konnten:


  1. Anna, 34 Jahre, Panikstörung: „Ich litt jahrelang unter Panikattacken, vor allem in belebten und engen Räumen. Es begann vor fünf Jahren, als ich nach einem Umzug in eine neue Stadt mit viel Stress und Unruhe konfrontiert war. Zuerst dachte ich, es sei einfach die Umstellung, aber die Panikattacken wurden immer häufiger und intensiver. Ich traute mich kaum noch, das Haus zu verlassen. Durch die Therapie habe ich gelernt, meine Ängste besser zu verstehen und mit speziellen Techniken der Konfrontationstherapie umzugehen. Heute habe ich wieder das Gefühl, Kontrolle über mein Leben zu haben. Ich gehe ohne Angst einkaufen oder zum Arzt – und das fühlt sich wie eine Befreiung an!“


  2. Markus, 42 Jahre, soziale Angst: „Meine Angst vor sozialen Situationen hat mich jahrelang begleitet. Schon in meiner Jugend hatte ich Schwierigkeiten, mit anderen in Kontakt zu treten, und als Erwachsener wurde es immer schlimmer. Ich konnte keine Vorträge halten, nicht einmal mit Kollegen sprechen, ohne mich extrem unwohl zu fühlen. Der Wendepunkt kam, als ich schließlich beschlossen habe, mir Hilfe zu suchen. In der Therapie lernte ich, mich Schritt für Schritt mit meinen Ängsten zu konfrontieren und mich selbst zu akzeptieren. Heute halte ich Präsentationen vor vielen Menschen ab, ohne Panik zu bekommen und fühle mich in sozialen Situationen viel sicherer.“


  3. Claudia, 56 Jahre, spezifische Phobie (Flugangst): „Flugangst hat mein Leben über Jahre bestimmt. Reisen war für mich immer eine Qual, oft schon mehrere Wochen vor der eigentlichen Reise. Ich konnte ein Flugzeug nicht betreten, ohne extreme Angst zu verspüren. Diese Phobie hat mir nicht nur den Urlaub bzw. meine Vorfreude vermiest, sondern auch meine beruflichen Chancen eingeschränkt. Nach einer langen Zeit des Zögerns habe ich mich endlich entschieden, an meiner Angst zu arbeiten. In der Therapie setzten wir auf eine Kombination aus Integrativer Therapie und EMDR. Mit der Zeit konnte ich mich wieder in ein Flugzeug setzen und heute fliege ich regelmäßig sowohl geschäftlich als auch privat. Es war zu Beginn ein erster zaghafter Schritt, aber es war es 100%ig wert, mich zu einer Therapie durchzuringen.“


10. Tipp: Online-Therapie als Chance

Online-Therapie hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen und bietet eine sehr flexible Möglichkeit, professionelle Hilfe zu erhalten. Gerade für Menschen, die unter sozialer Angst leiden, kann dies eine ideale Lösung sein. Die Vorteile der Online-Therapie umfassen:


  • Kein Anfahrtsweg: Sie können bequem von zu Hause aus teilnehmen.

  • Flexible Terminvereinbarung: Passen Sie die Sitzungen in Ihren Alltag ein.

  • Hohe Diskretion: Die Therapie ist anonym und bietet einen sicheren Raum für Ihre Ängste.

  • Erfahrene Therapeuten: Auch online haben Sie Zugang zu qualifizierten Fachleuten.


Fazit: Ein angstfreieres Leben ist möglich

Angststörungen sind behandelbar – und es gibt viele Wege, ihnen die Macht über Ihr Leben zu nehmen. Mit der richtigen Unterstützung und individuell passenden Strategien können Sie lernen, Ihre Ängste zu verstehen, sie zu bewältigen und wieder mehr Lebensqualität und Lebensfreude (zurück) zu gewinnen.


Manchmal braucht es nur einen ersten mutigen Schritt, um Veränderungen anzustoßen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass professionelle Begleitung hilfreich sein könnte, stehe ich Ihnen gerne mit meiner Erfahrung und meinem Know-how zur Seite. Sie können mich ganz unkompliziert über WhatsApp oder per E-Mail kontaktieren. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Weg für Sie der richtige sein kann.


Herzlichst

Ihre „Petra Lebensfreude“



... und hier geht's zur Lebensfreude-Homepage!

 
 
 

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